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AVIA racing startet mit Klassensieg und Platz 2 in die neue VLN-Saison


München. Das Rennteam AVIA racing hat am vergangenen Samstag beim ersten Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring 2019 einen Klassensieg und einen zweiten Platz gefeiert. Mit über einer Runde Vorsprung gewannen Stephan Epp (DE), Gerrit Holthaus (DE) und Michael Bohrer (DE) im AVIA Renault Clio #620 die Klasse H2. Der AVIA BMW M4 GT4 #181 mit Heiko Eichenberg (DE) und dem BMW-Junior Erik Johansson (SWE) wurde zweiter in der SP10. In der Klasse CUP 5 platzierten sich Sindre Setsaas (NOR), Inge Hansesaetre (NOR) und Moritz Oberheim (DE) im AVIA racing BMW 240i Racing Cup #695 auf Rang vier von 16.

„Unsere Rennen liefen heute nahezu perfekt. Leider mussten wir mit dem M4 kurz vor Schluss in Führung liegend auf der Strecke neu starten, was uns die Führung kostete. In der CUP 5 war die Spitze lange Zeit sehr eng zusammen. Leider war uns hier ein Podestplatz nicht vergönnt“, sagte Benjamin Sorg, verantwortlich für die beiden AVIA-BMWs.

Im Qualifying, welches Aufgrund von Nebel mit vier Stunden Verspätung startete, konnten die AVIA-Fahrzeuge bereits mit guten Ergebnissen punkten: Mit einer Zeit von 9:25.631 Minuten sicherte sich das Clio-Team die Pole Position der mit elf Startern besetzten H2-Klasse. Von P1 gestartet, führte das Team das Rennen souverän an und erreichte mit einer Runde Vorsprung vor den Kontrahenten einen ungefährdeten Sieg. Lange Zeit konnte auch die Mannschaft des BMW M4 GT4 die Klasse anführen. Ein technisches Problem zwang Heiko Eichenberg jedoch, kurz vor Schluss noch mal das Auto neu zu starten. Im Anschluss sortierte sich die Startnummer 181 auf Platz zwei ein. In der CUP 5 kostete derweil eine unverschuldete Berührung das mögliche Podest.

Michael Bohrer (Renault Clio #620): „Es war ein fantastisches Rennen. Ich hatte einen sehr guten Start und eine faires Starterfeld um mich herum. So konnte ich mich in den folgenden Runden im Windschatten einzelner Mitstreiter schön nach vorne ziehen lassen und Meter um Meter auf die Kontrahenten in unserer Klasse herausholen. Besser kann ein Saisonauftakt nicht sein.“

Der erste VLN-Lauf war auch der erste Einsatz der beiden neuen AVIA racing-BMWs, die vom Team Sorg Rennsport betreut werden. Mit dieser Premiere zeigte sich Stephan Hauke, verantwortlich für das AVIA Sportmarketing, hochzufrieden: "Das unsere Teams und Fahrer bei den ungemütlichen Wetterverhältnissen und der nervenzermürbenden Wartezeit eine hervorragende Leistung zum Saisonauftakt abrufen konnten, begeistert mich." Mit einem solchen Start blicke das AVIA racing Team zuversichtlich und hochmotiviert auf den zweiten VLN-Lauf.

Das 44. DMV 4-Stunden-Rennen findet bereits am 13. April 2019 statt. In diesem Rahmen wird auch das AVIA eSport Finale ausgetragen. Im RaceRoom Café Nürburgring im Boulevard stellen sich 40 Kandidaten bei virtuellen Rennen einem Wettbewerb mit vielen Preisen. Es wird ein spannender AVIA-April am Nürburgring!

Über die VLN Langstreckenmeisterschaft

Die VLN-Langstreckenmeisterschaft gilt mit über 150 Fahrzeugen aller Klassen und etwa 450 Piloten pro Rennen als eine der härtsten und interessantesten Serien. Mit einer einzigartigen Streckenkombination aus Grand-Prix Strecke und Nordschleife mit knapp 25km Länge auf denen die "Grüne Hölle" teilweise alle vier Jahreszeiten zeigt. Acht Läufe über die Zeitdistanz von vier Stunden, sowie ein Sechs-Stundenrennen stehen auf dem Terminplan.

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Erstellt am:
News: 24H Nürburg & VLN
Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH