Über AVIA

AVIA - Der Energielieferant

Ob Kraftstoffe, Schmier- oder Heizstoffe. 

  • Wir erledigen diejenigen Aufgaben und Funktionen gemeinsam, die wir als Gruppe besser und wirtschaftlicher gestalten können
  • AVIA ist die qualitätsorientierte Marke als Alternative zu den Multis
  • Wir sichern die Selbständigkeit und regionalen Stärken jedes einzelnen AVIA-Unternehmens

 

 

 

Aktuelle News

  • Führungswechsel bei der Oest Tankstellen GmbH & Co
  • Matthias Pape wird Nachfolger von Thomas Zink 

    Herr Matthias Pape tritt nach einer intensiven Phase der Einarbeitung und Übergabe die Nachfolge von Herrn Thomas Zink an, der sich nach fast 47 Jahren bei Oest schrittweise in den wohlverdienten Ruhestand zurückzieht.

    Thomas Zink begann seine Karriere bei Oest im Jahr 1970 und war viele Jahre als Geschäftsbereichsleiter für das Oest Tankstellen-Netz unter der Marke AVIA verantwortlich. Diese Position übernimmt Matthias Pape (50), bislang leitender Retail Trading Manager bei BP Europa SE. 

    Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre durchlief Matthias Pape verschiedene Stationen bei Tengelmann und Plus, bevor er 1998 in das Tankstellengeschäft der BP eintrat. Nach sechsjähriger Tätigkeit im Tankstellenvertrieb als Bezirks- und Distriktleiter, wechselte er in den Bereich Category Management und Food Service. Dort bekleidete er verschiedene Managementfunktionen und verantwortete zuletzt die Leitung des Shop- und Non-Fuel-Geschäftes der Aral.

    Die Oest Tankstellen GmbH & Co. KG ist Gründungsgesellschafter der deutschen AVIA und betreibt einen großen Teil des Netzes in Süddeutschland. Insgesamt werden mehr als 2500 Stationen in Europa unter der Flagge der AVIA betrieben.

    Um den erfolgreichen Weg fortzuführen, setzt man bei Oest auf nachhaltige Expansion und Kontinuität. Darauf ist auch die strukturierte Nachfolgeregelung abgestimmt. Thomas Zink wird auch nach der Übergabe des „Staffelstabs“ für das Unternehmen weiterhin aktiv bleiben und sich bei verschiedenen Projekten miteinbringen. Für die Nachfolge der Geschäftsbereichsleitung hat Oest mit Matthias Pape einen kompetenten, erfahrenen Experten ins Führungsteam geholt und ist damit weiterhin für zukünftige Herausforderungen bestens aufgestellt. 

  • Wechsel im Stiftungs- und Verwaltungsrat
  • Datum: 28.07.2016

    Jochen Klösges
    Stiftungs- und Verwaltungsrat der Oest Gruppe

    Wechsel im Stiftungs- und Verwaltungsrat

    Jochen Klösges wird Nachfolger von Michael Mandel

     
    Herr Jochen Klösges trat zum 19. Juli 2016 die Nachfolge von Herrn Michael Mandel an, der aufgrund seiner neuen Vorstandstätigkeit bei der Commerzbank AG aus dem Verwaltungsrat der Oest Gruppe ausgeschieden ist.
    Jochen Klösges (52) ist seit Juli 2014 Chief Executive Officer der E.R. Capital Holding – die Finanzholding und Gesellschafterin des Ship Managers E.R. Schiffahrt, des Emissionshauses Nordcapital sowie der E.R. Offshore.


    Nach seinem Studium der Bankbetriebswirtschaftslehre durchläuft Jochen Klösges verschiedene Stationen bei der Dresdner Bank, der Deutschen Hypothekenbank und der Eurohypo AG in Frankfurt. Als Bereichsvorstand der Commerzbank AG leitet er 2008 unter anderem den Zusammenschluss der Commerzbank und Dresdner Bank. 2009-2013 ist Jochen Klösges Mitglied des Vorstands der Commerzbank AG, bevor er 2014 zur E.R. Capital Holding wechselt.


    Die Oest Gruppe mit Hauptsitz in Freudenstadt im Schwarzwald ist in verschiedenen Branchen tätig. Dazu gehören chemische Produkte, Maschinenbau, Energiehandel sowie der Betrieb von Tankstellen unter der Marke AVIA. Die Gruppe erwirtschaftet einen Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe. Seine Wurzeln hat das Unternehmen im Jahr 1915, als Georg Oest in Freudenstadt ein Unternehmen für die Entwicklung und Herstellung von Schmierstoffen für Kraftfahrzeuge und die Metallbearbeitung gründete. Bis heute zählen maßgeschneiderte Schmierstoffe für die Industrie und den Automotive-Bereich zu den Kernkompetenzen von Oest. Das Unternehmen gehört außerdem zu den Gründungsgesellschaftern der Deutschen AVIA und betreibt ein großes Tankstellennetz. Die Maschinenbausparte wurde im Jahr 1964 ins Leben gerufen. Mit Maschinen zum Mischen, Dosieren, Pumpen und Auftragen von Mehrkomponentenklebstoffen sowie anderen chemischen Produkten hat sich Oest Maschinenbau als Technologieführer auf diesem Sektor international etabliert.

  • AVIA Mineralöl - AG feiert 60 - j ähriges Bestehen
  • Datum: 30.06.2016

    AVIA Mineralöl-AG feiert 60-jähriges Bestehen

    AAnlässlich eines Festakts blicken Vorstand und Aufsichtsrat  der Deutschen AVIA gemeinsamen mit zahlreichen Branchenvertretern auf die 60-jährige Firmengeschichte der AVIA Mineralöl-AG zurück, die 1956 zunächst als „Deutsche Mineralöl-AG“ in Stuttgart gegründet wurde und dann bereits früh ihre Aktivitäten nach München verlagerte.
    Im Verlauf des Abends wurde die besondere Charakteristik des Verbunds mittelständischer Mineralöl-Händler, die ihr Geschäft allesamt unter der Marke AVIA betreiben, in den Vordergrund gestellt. Auslöser der Gründung in 1956 war das Streben nach gesicherten Versorgungsstrukturen für hochwertige Qualitätskraftstoffe und gleichzeitig deren Vertrieb über ein Netz an Markentankstellen zu ermöglichen. Zügig wurde das Produktportfolio auch um Heizöl und Schmierstoffe erweitert. Die AVIA Mineralöl-AG war somit von Beginn an ein wichtiger Partner für die Mineralölindustrie in Deutschland und erfährt als solcher noch heute hohe Wertschätzung durch ihre Geschäftspartner.
    Ihren Gesellschaftern ermöglicht sie heute, mehr den je, eine moderne Infrastruktur, um im Wettbewerb mit den am Mineralölmarkt agierenden multinationalen Konzernen erfolgreich bestehen zu können. Nach einer wechselvollen Geschichte mit großen Erfolgen und auch immer wieder großen Herausforderungen kann resümiert werden: „Das System AVIA mit all seinen Bestandteilen ist und bleibt ein Erfolgsmodell“, so Kurt Döhmel, Aufsichtsratsvorsitzender der AVIA Mineralöl-AG.  

    Die AVIA Mineralöl-AG versorgt ihre mehr als 30 mittelständischen Mitgliedsfirmen deutschlandweit mit einer breiten Palette an Mineralölprodukten, Brennstoffen und Energie. Dabei stehen die gesicherte Versorgung von mehr als 800 AVIA-Tankstellen mit Kraftstoffen und das Handelsgeschäft mit Heizöl, Diesel und Schmierstoffen im Mittelpunkt der Aktivitäten. Ihren Bedarf an Mitteldestillaten und Schmierstoffen deckt die AVIA-Gruppe durch enge Kooperationen mit nahezu allen namhaften Produzenten der Mineralölindustrie, dieses sowohl national als auch im europäischen Ausland.



    Handelsgeschäft und AVIA Gruppe
    Die AVIA Mineralöl-AG und die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH erwirtschafteten 2015 einen Gesamtumsatz von rund 2,4 Milliarden Euro. Unter der Marke AVIA werden in Deutschland mehr als 800 Tankstellen betrieben. Das Angebot der AVIA umfasst Versorgungsstrukturen für alle Kraftstoffe und Heizöl sowie darüber
    hinaus ein Vollsortiment an Automotive- und Industrieschmierstoffen. Zum Produktportfolio zählen auch die Lieferung von Erdgas, Strom und Pellets an Privat- und Gewerbekunden sowie der Betrieb von Windkraftanlagen in mehreren Tochterunternehmen.

    Die AVIA Mineralöl-AG ist die größte zentrale Einkäuferin von Kraftstoffen bei der deutschen Mineralölindustrie. Die 1927 gegründete AVIA International ist derzeit mit über 80 mittelständischen Unternehmen in 14 europäischen Ländern vertreten. AVIA ist hier flächendeckend im Vertrieb von Mineralölprodukten tätig und betreibt in Europa derzeit über 3.000 Tankstellen.


    Kontakt
    Josef Grünberger
    Leiter Marketing AVIA Mineralöl-AG
    Tel. + 49 89 45 50 45 51 | gruenberger@avia.de

     

     

  • AVIA und Westfalen vereinbaren Kartenakzeptanz
  • Datum: 01.06.2016

    Von links: Holger Mark, Vorstand AVIA Mineralöl-AG; Reiner Ropohl, Vorstand Vertrieb Westfalen Gruppe
    (Foto: Westfalen Gruppe, Münster)

    AVIA und Westfalen vereinbaren Kartenakzeptanz

    Ausweitung des Akzeptanznetzes auf 2.400 Stationen


    Auf der Grundlage der in 2015 vereinbarten Kartenakzeptanz zwischen der Deutsche AVIA, München, und der Westfalen Gruppe, Münster, können Inhaber der Westfalen Service Card ab sofort an mehr als 800 Tankstellen der Marke AVIA in Deutschland bargeldlos Kraftstoffe, Waren und Dienstleistungen beziehen. Das Tankstellennetz der AVIA erweitert den Verbund an Akzeptanzstellen der Westfalen Service Card auf 5.500 Stationen.

    „Wir freuen uns sehr, mit dem Akzeptanzstart der Westfalen Service Card an unseren AVIA-Tankstellen den finalen Schritt in der Karten-Cross-Akzeptanz realisiert zu haben, nachdem Inhaber der AVIA Flottenkarte „AVIACARD“ ihre Karte bereits seit Anfang November 2015 an Westfalen Tankstellen einsetzen können. Für die beiden mittelständischen Unternehmen Westfalen und AVIA sehe ich durch die Kooperation eine deutliche Stärkung der jeweiligen Flottenkartensysteme sowie einen wichtigen Beitrag zur Absatzsicherung ihrer Tankstellennetze“, so Holger Mark, Vorstand der AVIA Mineralöl-AG.
     
    „Das weitläufige Tankstellennetz der AVIA bietet den Inhabern der Westfalen Service Card eine attraktive Versorgungsstruktur mit regionalen Schwerpunkten und stellt so für unsere Kunden einen spürbaren Mehrwert dar. Ich bin überzeugt, dass diese, nochmals deutliche Erweiterung des Akzeptanzstellennetzes die weitere Entwicklung unseres Flottenkartensystems nachhaltig positiv beeinflusst“, so Reiner Ropohl, Vorstand Vertrieb Westfalen Gruppe.

     

    AVIACARD und AVIA Gruppe

    Die AVIACARD bietet Betreibern von Fahrzeugflotten ein zeitgemäßes Instrument zur Sicherstellung einer maßgeschneiderten Unterwegsversorgung mit Kraftstoffen, Tankstellen-Serviceleistungen und Shop-Waren. Die AVIACARD verfügt über hohe Sicherheitsstandards und wird an mehr als 2.400 Tankstellen (AVIA, TOTAL, WESTFALEN)  alleine in Deutschland akzeptiert.

    Die AVIA Mineralöl-AG und die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH erwirtschafteten 2014 einen Gesamtumsatz von rund 2,7 Milliarden Euro. Unter der Marke AVIA werden in Deutschland mehr als 800 Tankstellen betrieben. Das Angebot der AVIA umfasst Versorgungsstrukturen für Heizöl und Diesel, darüber hinaus ein Vollsortiment an Automotive- und Industrieschmierstoffen. Zum Produktportfolio zählen auch die Lieferung von Erdgas, Strom und Pellets an Privat- und Gewerbekunden sowie der Betrieb von Windkraftanlagen in mehreren Tochterunternehmen. Die 1927 gegründete AVIA International ist derzeit mit über 80 mittelständischen Unternehmen in 14 europäischen Ländern vertreten. AVIA ist hier flächendeckend im Vertrieb von Mineralölprodukten tätig und betreibt in Europa über 3.000 Tankstellen.

     

    Westfalen Service Card und Westfalen Gruppe

    Die Westfalen Service Card wird im Verbund von bald 5.500 Tankstellen in Deutschland (Westfalen, Markant, Agip, AVIA, Aral, OMV, Total) als Zahlungsmittel akzeptiert. Es gibt sie als Stations-, Netz- und Verbundkarte, fahrer- oder fahrzeugbezogen und in drei Berechtigungsstufen. Die Westfalen Service Card ist kostenlos und bietet hohe Sicherheit sowie unterschiedliche Abrechnungs- und Auswertungsmodalitäten.

    Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 23 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Polen, der Schweiz und Tschechien tätig. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen mit über 20 Produktionsstandorten in Europa hat seinen Hauptsitz in Münster. Die Geschäftsfelder sind Gase, Energieversorgung und Tankstellen. Die Westfalen Gruppe erwirtschaftete mit aktuell über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro.

     


    Kontakt
    Josef Grünberger
    Leiter Marketing AVIA Mineralöl-AG
    Tel. + 49 89 45 50 45 51 | gruenberger@avia.de

     

     

  • AVIA und I plant a tree kooperieren
  • Datum: 05.05.2016

    AVIA und I plant a tree kooperieren


    Die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH kooperiert mit „I plant a tree“ und setzt damit auf Nachhaltigkeit und die Neutralisierung von CO2-Emissionen. Ihre Entwicklung zum Energielieferanten hat die AVIA-Gruppe mit der Erweiterung des Produktsortiments um Strom und Erdgas bereits in 2009 begonnen. Seit 2013 produziert AVIA auch Ökostrom in eigenen Windstromanlagen. Den Kauf von AVIA Ökostrom honoriert AVIA ab sofort mit Bäumen, die über die Organisation „I plant a tree“ deutschlandweit auf staatlichen und eigenen Flächen gepflanzt werden. Ihr Umweltengagement wird AVIA-Kunden durch ein Zertifikat bestätigt.

    „Die Bedeutung einer nachhaltigen Energieversorgung spielt eine immer größere Rolle und ist eine zentrale Aufgabe unserer Zeit. Als mittständisch geprägte Organisation ist sich AVIA seiner ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst. Mit Blick auf die Zukunft leisten wir durch nachhaltig aufgeforstete Waldgebiete in Deutschland, die über einen Vertrag an die nachhaltige Nutzung oder einem Naturschutzzweck gebunden sind, einen Beitrag zur CO2-Neutralisierung und der Reinigung der Luft von Schadstoffen“, so Anian Bader, Leiter Abteilung Neue Energie bei der Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH in München. „Ferner ist AVIA Ökostrom OK-POWER zertifiziert und trägt das OK-POWER-Siegel“.

    Die gemeinnützige Non-Profit-Organisation „I plant a tree“ mit Sitz in Halle (Saale) konzentriert ihre Aktivitäten bislang auf Europa, da der Schutz und damit der Bestand der Bäume durch die geographische Nähe so in idealer Weise garantiert werden können. Geringe administrative Kosten ermöglichen es zudem, die Erlöse direkt in die Pflanzungen und somit den Erhalt der Umwelt fließen zu lassen. Bislang konnte die Organisation, die auch mit Privatpersonen und Schulen zusammenarbeitet, über 198.000 Bäume pflanzen, 1.000 davon in Kooperation mit AVIA. Damit wurden mittlerweile 13.600 t CO2 gebunden.

     

    AVIA-Gruppe

    Zum Produktportfolio der AVIA zählen die Lieferung von Strom, Erdgas und Pellets an Privat- und Gewerbekunden sowie der Betrieb von Windkraftanlagen. Das Angebot der AVIA umfasst darüber hinaus im klassischen Mineralölsektor Versorgungsstrukturen für Heizöl und Diesel und ein Vollsortiment an Automotive- und Industrieschmierstoffen. Die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH steht im Eigentum von  mehr als 30 mittelständisch geprägten Mineralöl- und Energiehändlern.

     

    IPAT – I plant a tree 

    Die gemeinnützige Non-Profit-Organisation „I plant a tree“ hat Ihren Sitz  Halle (Saale). Mit Unterstützung von Privatpersonen, Schulen und Unternehmen werden überwiegend in Deutschland und in ersten Projekten auch im europäischen Ausland naturnahe Wälder gepflanzt. Damit wir ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Um den Schutz der gepflanzten Bäume dauerhaft garantieren zu können, legt IPAT Wert darauf, die Entwicklung Ihrer Projekte  regelmäßig zu dokumentieren.

     


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    Josef Grünberger
    Leiter Marketing AVIA Mineralöl-AG
    Tel. + 49 89 45 50 45 51 | gruenberger@avia.de

     

     

  • BayWa und AVIA beschließen Cross-Akzeptanz
  • Datum: 01.03.2016

    Von links: Josef Grünberger, Prokurist / Leiter Marketing und Tankstellen  AVIA Mineralöl-AG; Holger Mark, Vorstand AVIA Mineralöl-AG; Peter Flierl, Leiter Sparte Energie BayWa AG; Christian Krüger, Leiter Tankstellen BayWa AG
    (Foto: BayWa AG, München)

    BayWa und AVIA beschließen Cross-Akzeptanz ihrer Tankkarten


    Ab sofort akzeptieren die BayWa Tankstellen die AVIACARD zur bargeldlosen Bezahlung an Tankstellen der BayWa. Gleichzeitig kann die BayWa Tankkarte ab Anfang April 2016 an den AVIA Tankstellen in ganz Deutschland genutzt werden. Dazu haben die beiden Tankstellenbetreiber AVIA und BayWa eine sogenannte Cross-Akzeptanz ihrer Tankkarten beschlossen. Gemeinsam können Kunden ihre Tankkarte an den deutschlandweit insgesamt 900 Stationen von AVIA und BayWa nutzen.

    „Die Zusammenarbeit mit BayWa ermöglicht es uns, das Netz an AVIACARD Akzeptanzstellen in Deutschland noch etwas enger zu knüpfen. Der Gewinn an Servicetiefe, den wir mit dem Start der Cross-Akzeptanz zwischen BayWa und AVIA ab sofort bieten können, stellt für die AVIACARD-Kunden einen spürbaren Mehrwert dar“, so Holger Mark, Vorstand der AVIA Mineralöl-AG.

    Unter der Marke AVIA betreiben 30 unabhängige, mittelständische Mitgliedsfirmen der Deutschen AVIA ein umfangreiches Netz an Tankstellen. Mit der AVIACARD bietet die AVIA-Gruppe ihren Kunden ein attraktives Zahlungsmittel zur Unterwegsversorgung, das den übergreifenden Bezug von Kraftstoffen sowie tankstellenüblichen Produkten und Dienstleistungen ermöglicht.


    Durch die Kooperation können Tankkartenkunden bei 100 Tankstellen der BayWa und 800 Tankstellen von AVIA ihre Tankkarte bequem einsetzen. „Wir wollen die BayWa Tankkarte für Kraftstoffe und Dienstleistungen gerade für überregionale Kunden noch interessanter machen. Die AVIA ist somit ein idealer Partner für dieses Vorhaben“, erklärt Christian Krüger, Leiter der Geschäftseinheit Automatentankstellen bei der BayWa AG.

    An ihren rund 100 Automatenstationen verfügt die BayWa neben dem Angebot von Kraftstoffen mit 24/7-Automaten an vielen Standorten auch über Autogas und Erdgas sowie über Hochleistungszapfsäulen für LKWs.

     


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    Josef Grünberger
    Leiter Marketing AVIA Mineralöl-AG
    Tel. + 49 89 45 50 45 51 | gruenberger@avia.de

     

     

  • Oest ausgezeichnet als bester Arbeitgeber
  • Freudenstädter Unternehmen erhält „Top Job“-Siegel für herausragende Arbeitgeberqualitäten / Wolfgang Clement überreicht begehrte Trophäe in Berlin
    Freudenstadt

    Bei Oest genießen die Mitarbeiter eine außergewöhnliche Arbeitsplatzkultur. Hierfür erhielt das Unternehmen am 12. Februar in Berlin das bekannte Top Job-Siegel aus den Händen des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement. Der Top Job-Mentor würdigte die Oest-Gruppe insbesondere für die strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung durch gesteigerte Arbeitgeberattraktivität. Für das innovative Unternehmen, das im vergangenen Jahr seinen 100. Geburtstag feierte, ist es die erste Auszeichnung als „Top-Arbeitgeber“. 

    Mit dem Top Job-Qualitätssiegel zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität zeag GmbH Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Diese zeigt sich in der Qualität der Führungsarbeit und damit verbunden einer hohen Arbeitszufriedenheit innerhalb der Belegschaft.

    In dem seit 2002 durchgeführten bundesweiten Arbeitgebervergleich „Top Job“ hat die Oest-Gruppe vor allem in den Kategorien Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeitmodelle und betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) überzeugt. Das Unternehmen bietet seinen rund 250 Mitarbeitern im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements neben Informationsveranstaltungen, Kursen und Gesundheitstagen auch zahlreiche Angebote für regelmäßige Ausgleichsaktivitäten, wie z.B. Schwimmen, Squash, einen Lauftreff, Lifekinetik, Tai-Chi u.v.m.

    Die Top Job-Auszeichnung steht für eine nachhaltige Arbeitsplatzkultur, die in gleichem Maße gesund und leistungsorientiert ist. 93 Unternehmen wurden dafür am 12. Februar in Berlin ausgezeichnet, darunter die Oest-Gruppe.

    Mit dem verliehenen Top Job-Siegel können die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen. Das für die Prämierung zugrunde gelegte Benchmarking wurde vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch durchgeführt. Basis waren hierbei umfassen-de anonyme Online-Befragungen der Mitarbeiter in den Unternehmen.

     „Wir sind sehr stolz auf unsere Auszeichnung mit dem Top Job-Siegel“, so Alexander A. Klein, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Oest-Gruppe. „Und wir freuen uns natürlich, dass unser Einsatz für die Belegschaft auf diese Weise honoriert wird. Aber wir haben nicht vor, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen. Arbeitgeberattraktivität ist für uns ein wesentlicher strategischer Faktor. Mit Hilfe der Top Job-Analyse und dem Feedback der Mitarbeiter werden wir unsere Arbeitgeberqualitäten weiter ausbauen. Denn nur mit zufriedenen und engagierten Mitarbeitern können wir weiterhin innovativ und unternehmerisch erfolgreich bleiben.“

    Foto v.l.n.r.: Gerald Wölfel, Leiter Vertrieb und Karl-Heinz Kraus, Personalleiter der Oest- Gruppe bei der Top Job Preisverleihung durch Wolfgang Clement.

  • AVIA und Westfalen vereinbaren Kartenakzeptanz
  • Datum: 03.11.2015

    Bei der Unterzeichnung ihres Kooperationsvertrags (von links):

    Josef Grünberger, Leiter Marketing AVIA Mineralöl-AG, Holger Mark, Vorstand AVIA Mineralöl-AG, Andre Stracke, Leiter Bereich Tankstellen Westfalen Gruppe, Reiner Ropohl, Vorstand Vertrieb Westfalen Gruppe, und Joachim Burbank, Leiter Service Center Tankstellen Westfalen Gruppe.

    AVIA und Westfalen vereinbaren Kartenakzeptanz

    Tanken und shoppen an Tausenden von Stationen


    Die Westfalen Gruppe, Münster, und die AVIA Mineralöl-AG, München, kooperieren bei ihren Tank- und Flottenkarten. Ab sofort akzeptieren die 200 Westfalen Tankstellen in Nordwestdeutschland die AVIACARD zur bargeldlosen Zahlung von Waren und Dienstleistun-gen. Im Gegenzug wird die Westfalen Service Card ab Anfang 2016 von sämtlichen 800 AVIA Tankstellen angenommen. Die AVIACARD erhöht damit ihre Akzeptanzstellen auf 2.400 Stationen von AVIA, Westfalen und Total; die Westfalen Card auf 5.500 Stationen von Westfalen, Markant, AVIA, Agip, Aral, OMV und Total.


    „Mit AVIA haben wir einen führenden europäischen Energieversorger als Partner gewonnen“, freute sich Reiner Ropohl, Vorstand Vertrieb der Westfalen Gruppe, bei der Vertragsunterzeichnung. „Die Westfa-len Tankstellen in Nordwestdeutschland ergänzen unser bisheriges Netz von Akzeptanzstellen ideal“, erwiderte Holger Mark, Vorstand der AVIA Mineralöl-AG.

     

     

    Westfalen Service Card und Westfalen Gruppe

    Die Westfalen Service Card wird im Verbund von bald 5.500 Tankstellen in Deutschland (Westfalen, Markant, Agip, AVIA, Aral, OMV, Total) als Zahlungsmittel akzeptiert. Es gibt sie als Stations-, Netz- und Verbundkarte, fahrer- oder fahrzeugbezogen und in drei Berechtigungsstufen. Die Westfalen Service Card ist kostenlos und bietet hohe Sicherheit sowie unterschiedliche Abrechnungs- und Auswertungsmodalitäten.

    Die Westfalen Gruppe ist als Technologieunternehmen der Energiewirtschaft mit insgesamt 23 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Polen, der Schweiz und Tschechien tätig. Das im Jahre 1923 gegründete Familienunternehmen mit über 20 Produktionsstandorten in Europa hat seinen Hauptsitz in Münster. Die Geschäftsfelder sind Gase, Energieversorgung und Tankstellen. Die Westfalen Gruppe erwirtschaftete mit aktuell über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro.


    AVIACARD und AVIA Gruppe

    Die AVIACARD bietet Betreibern von Fahrzeugflotten ein zeitgemäßes Instrument zur Sicherstellung einer maßgeschneiderten Unterwegsversorgung mit Kraftstoffen, Tankstellen-Serviceleistungen und Shop-Waren. Die AVIACARD verfügt über hohe Sicherheitsstandards und wird an mehr als 2.400 Tankstellen (AVIA, TOTAL, WESTFALEN)  alleine in Deutschland akzeptiert.

    Die AVIA Mineralöl-AG und die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH erwirtschafteten 2014 einen Gesamtumsatz von rund 2,7 Milliarden Euro. Unter der Marke AVIA werden in Deutschland mehr als 800 Tankstellen betrieben. Das Angebot der AVIA umfasst Versorgungsstrukturen für Heizöl und Diesel, darüber hinaus ein Vollsortiment an Automotive- und Industrieschmierstoffen. Zum Produktportfolio zählen auch die Lieferung von Erdgas, Strom und Pellets an Privat- und Gewerbekunden sowie der Betrieb von Windkraftanlagen in mehreren Tochterunternehmen. Die 1927 gegründete AVIA International ist derzeit mit über 80 mittelständischen Unternehmen in 14 europäischen Ländern vertreten. AVIA ist hier flächendeckend im Vertrieb von Mineralölprodukten tätig und betreibt in Europa über 3.000 Tankstellen.


    Kontakt

    Stefan Jung
    Unternehmenskommunikation Westfalen Gruppe
    Tel. +49 251 695-309 | s.jung@westfalen.com

    www.westfalen.com

    http://www.westfalenag.de/unternehmen/pressecenter/pressemitteilungen.html


    Josef Grünberger
    Leiter Marketing AVIA Mineralöl-AG
    Tel. + 49 89 45 50 45 51 | gruenberger@avia.de

    www.avia.de

    http://www.avia.de/ueber-avia.html

  • AVIA Mineralöl-AG - Personalie
  • Datum: 02.01.2015

    AVIA Mineralöl-AG - Personalie

    Vorstand und Gremien der AVIA Mineralöl-AG haben Josef Grünberger (49) per 01. Januar 2015 Gesamtprokura für die Deutsche Avia Mineralöl-GmbH und die AVIA Mineralöl-AG erteilt.

    Der studierte Betriebswirt leitet seit seinem Eintritt im April 1999 das zentrale Marketing sowie den Fachbereich „Tankstellengeschäft“ der AVIA-Gruppe in Deutschland.  Darüber hinaus vertritt Grünberger die Interessen der deutschen AVIA-Organisation, langjährig mit festen Mandaten in den beratenden Fachkommissionen der Avia International in Zürich. In seiner Verantwortung entwickelten sich im Wesentlichen die AVIA Tankkartensysteme und die Professionalisierung des  AVIA Tankstellengeschäfts. Die Arbeit Grünbergers prägt das heutige Erscheinungsbild der AVIA als innovativer Energieanbieter -  mit einer weit über das klassische Angebot von Mineralölprodukten hinausreichende Produktpalette - maßgeblich.

    Die AVIA Mineralöl-AG und die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH erwirtschafteten in 2014 einen Gesamtumsatz von ca. 2,7 Mrd. Euro. Unter der Marke AVIA werden in Deutschland mehr als 800 Tankstellen betrieben. Das Angebot der AVIA umfasst Versorgungsstrukturen für Heizöl und Diesel darüber hinaus ein auf mordernste Anforderungen ausgerichtetes Vollsortiment an Automotive- und Industrieschmierstoffen. Zum Produktportfolio zählen seit mehreren Jahren auch die Lieferung von Erdgas, Strom  und Pellets an Privat- und Gewerbekunden sowie der Betrieb von Windkraftanlagen in mehreren Tochterunternehmen.

  • AVIA racing stellt die Weichen für 2015
  • Datum: 05.11.2014

    AVIA racing stellt die Weichen für das kommende Jahr auf der Nordschleife 

    Hinter AVIA racing liegt eine erfolgreiche Saison in der „Grünen Hölle“. Mit drei Fahrzeugen und insgesamt sechs Klassensiegen setzte sich der Rennstall eindrucksvoll in Szene. Das ist Grund genug, schon jetzt an das nächste Jahr zu denken. Auch 2015 wird AVIA racing auf der Nürburgring-Nordschleife antreten und die Kooperation mit Mathol Racing als technischem Partner fortsetzen. 

    Die Saison 2014 in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring hielt alles bereit, was die Herzen der Motorsportfans höher schlagen lässt. Volle Starterfelder und ein gewohnt bunt gemischtes Teilnehmerfeld bescherten den Zuschauern einmal mehr Rennsport vom Feinsten. Dazu konnte auch AVIA racing seinen Teil beitragen: Zum ersten Mal brachte die Mannschaft gleich drei Rennfahrzeuge an den Start. Neben dem bewährten Aston Martin V8 Vantage kamen ein Opel Astra OPC und ein BMW 235i Racing zum Einsatz. Die größten Erfolge verbuchte das Team mit seiner Speerspitze: Mit dem britischen Supersportler erzielten Wolfgang Weber, Norbert Bermes und Hendrik Still mit Konstanz und großem Kampfgeist sechs Siege in der GT4-Klasse. Beim 24-Stunden-Rennen fiel der Aston Martin zwar vorzeitig aus, doch hier hielten die Teams der beiden Schwesterfahrzeuge die Fahnen hoch.

    Nun hat AVIA racing bereits die Weichen für das kommende Jahr gestellt: „Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Saison am Nürburgring. Um an unsere Leistungen anknüpfen zu können, werden wir 2015 wie gewohnt mit Mathol Racing kooperieren“, erklärt Stephan Hauke von AVIA racing. „Die Zusammenarbeit stellt eine echte Win-win-Situation dar. Das Team von Matthias Holle sorgt für einen perfekten technischen Support. So haben wir auf der anderen Seite die Möglichkeit, spannende Aktionen und Marketingaktivitäten zu realisieren und den Fans eine tolle Show zu bieten.“  

    Matthias Holle, Teamchef von Mathol Racing, sagt: „Für uns ist die Zusammenarbeit mit AVIA racing ebenfalls eine Bereicherung. Von den zahlreichen Aktionen, die das Team um Stephan Hauke regelmäßig für die Zuschauer auf die Beine stellt, können wir nur profitieren. Das ist ein optimaler Ansporn für unsere Crew.“

    Welche Fahrzeuge AVIA racing im nächsten Jahr einsetzen wird, wird sich zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. Derzeit berät das Team gemeinsam mit Mathol Racing über verschiedene Möglichkeiten, um dann perfekt aufgestellt zu sein, wenn es in der VLN Langstreckenmeisterschaft wieder rund geht.

  • AVIA racing krönt VLN-Saison 2014 Saisonsieg
  • Datum: 27.10.2014

    AVIA racing krönt VLN-Saison 2014 mit sechstem Saisonsieg

    Mit einem weiteren Klassensieg in der GT4-Klasse ging für AVIA racing die VLN-Saison 2014 zu Ende. Wolfgang Weber, Norbert Bermes und Hendrik Still zeigten auch im zehnten und letzten Rennen des Jahres eine eindrucksvolle Leistung, die mit dem 29. Gesamtrang gekrönt wurde. Während ihre Teamkollegen im Opel Astra OPC Cup mit einer starken Aufholjagd glänzten, musste der von AVIA racing eingesetzte BMW M235i Racing nach einem Unfall aus dem Rennen zurückgezogen werden.

    Auch beim Saisonfinale von Europas beliebtester Breitensportserie kamen die Fans wieder voll auf ihre Kosten. Trotz widriger Bedingungen tobte in der „Grünen Hölle“ der Kampf um Punkte und Pokale. Für Brisanz sorgte dabei das Duell zwischen den beiden Aston Martin V8 Vantage von AVIA racing und RCM/HRT Performance. Für die Konkurrenz griff unter anderem der schwedische Tourenwagen-Star Rickard Rydell ins Steuer. „Über die Distanz hinweg waren wir deutlich schneller“, erklärte Wolfgang Weber. „Doch Rydell und seine Teamkollegen haben immer mehr zugelegt. Es ist ein schönes Gefühl, sich gegen solch einen prominenten Gegner zu behaupten.“

    Hinter der Mannschaft von AVIA racing liegt eine spannende Saison mit Höhen und Tiefen. Nach zwei enttäuschenden Rennen zum Saisonbeginn ließen die Fahrer des Aston Martin insgesamt sechs Siege und einen zweiten Platz in der Klasse für GT4-Fahrzeuge folgen. „Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Unsere Fahrer haben immer das Beste herausgeholt und stets einen Super-Job geleistet“, bedankte sich auch Teamchef Matthias Holle.

    Raphael Hundeborn, Marc Legel und Stephan Kuhs beendeten den letzten Lauf des Jahres auf dem fünften Platz im Opel Astra OPC Cup. Rang fünf war das Ergebnis einer starken Aufholjagd des eingespielten Trios. Nach dem Neustart, der wegen starkem Nebel erforderlich wurde, arbeitete sich das Team kontinuierlich nach vorn. Die Aufholjagd und der damit verbundene fünfte Platz bildeten für die Opel-Piloten einen versöhnlichen Abschluss der Saison.

    Enttäuschend gestaltete sich hingegen das Saisonfinale für Daniel Schwerfeld und Francesco Lopez. Die beiden Motorsportler, die den BMW M235i Racing von AVIA racing pilotierten, schieden vorzeitig aus. Ein Unfall im Abschnitt Kallenhardt beendete alle Hoffnungen des Duos auf ein gutes Ergebnis. Schwerfeld und Lopez lagen bis zu ihrem Ausfall auf dem aussichtsreichen dritten Platz in ihrer Klasse.

  • Zwei Podiumserfolge beim 24-Stunden-Radrennen
  • Datum: 28.07.2014

    Zwei Podiumserfolge beim 24-Stunden-Radrennen für AVIA racing

    AVIA racing sorgt nicht nur in der VLN Langstreckenmeisterschaft für Erfolge. Bei „Rad am Ring“, dem 24-Stunden-Rennen für Radsportler, schickte der Rennstall insgesamt fünf Teams ins Rennen. Mit den Plätzen zwei und drei kann sich das Endergebnis sehen lassen. Insgesamt nahmen mehrere hundert Teams und rund 10.000 Sportler die eindrucksvolle Veranstaltung auf der legendären Nürburgring-Nordschleife in Angriff. 

    Nach dem Zieleinlauf stand Joshua Dohmen, Max Göke, Philipp Lentz und Fynn Brestel die Erleichterung ins Gesicht geschrieben: Nach einem harten Kampf hatte sich die ehrgeizige Mannschaft Gesamtrang drei gesichert. „Das war ein harter Kampf. Ich bin die letzte Runde gefahren und musste bis zum Schluss alles geben. Wir sind überglücklich mit dem Ergebnis“, sagte Lentz erschöpft, aber zufrieden. Mit seinen Teamkollegen absolvierte er insgesamt 31 Rennrunden. An Schlaf war da nicht zu denken. Um eine solche Höchstleistung abrufen zu können, trainieren die Radsportler von AVIA racing nahezu an jedem Wochenende, einige von ihnen fahren insgesamt rund 30 Straßenrennen im Jahr. Vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gab es sogar ein Trainingslager auf Mallorca: „Wir waren zehn Tage auf der Insel und haben dort insgesamt 1.300 Kilometer auf dem Rad gesessen“, erklärt Joshua Dohmen. 

    Nicht weniger erfolgreich: Das Damen-Team von AVIA racing, das erstmals bei Rad am Ring startete. Mit Platz zwei holte die Mannschaft ein sensationelles Ergebnis, denn am Ende war nur ein Profi-Team aus der Bundesliga schneller. „Das war mein Premiere bei Rad am Ring, und dann direkt der zweite Platz. Wir sind überwältigt, denn für uns fühlt sich dieser Erfolg wie ein Sieg an“, strahlte Michaela Packebusch, die sich mit Katja Stopp, Heidi Wissmann und Ose Leendertz abgewechselt hatte. 

    In den weiteren Teams von AVIA racing starteten Alexander Eggers, Martin Reis, David Nothnagel, Christian Lentz, Andreas Mehdorn, Matthias Mehdorn, Michael Schäfer, Andreas Regitz, Klaus Schäfer, Klaus Degen, Marc Hamel und Stefan Sturm. Stephan Hauke von AVIA racing sagte: „Es ist toll, mit so vielen ehrgeizigen Sportlern hier teilnehmen zu dürfen. Jeder Einzelne hat alles gegeben und zum Erfolg beigetragen. Darauf sind wir stolz.“ 

    Besonders eindrucksvoll: Julian Biefang, der auch für die Organisation der Radsport-Teams verantwortlich zeichnet, hatte sich vor der Veranstaltung verletzt und wurde daher vertreten. Kurzfristig entschied er sich aber, das 24-Stunden-Rennen als Einzelstarter zu bestreiten und kam auf die beachtliche Distanz von neun Runden. 

    Für AVIA racing geht es schon am kommenden Wochenende auf dem Nürburgring weiter – dann wartet der nächste VLN-Lauf auf den Aston Martin, den Opel Astra OPC und den BMW 235i.

  • Marinus Kraus holt die Goldmedaille nach Bayern
  • Datum: 27.02.2014

    Marinus Kraus holt die Goldmedaille nach Bayern

    Was für ein Triumph: Beim Mannschaftsspringen der Olympischen Spiele in Sotschi erkämpfte sich Marinus Kraus mit Andreas Wank, Andreas Wellinger und Severin Freund sensationell die Goldmedaille. In einem bis zuletzt hochspannenden Wettkampf setzten sich die vier DSV-Adler knapp gegen die Mannschaft aus Österreich durch. Beflügelt durch diesen Erfolg ist Kraus vor den weiteren Weltcup-Veranstaltungen, bei denen er von AVIA unterstützt wird, voller Motivation.

    Zuvor verbuchte der 23-Jährige bereits beim Einzelspringen eine starke Leistung. Mit einer Gesamtweite von 257,4 Metern eroberte er den sechsten Rang und holte damit außerdem den Schanzenrekord in Sotschi. Beim Mannschaftsspringen erzielte der Youngster aus Oberaudorf mit 268,1 Metern die besten Sprünge innerhalb des deutschen Teams. „Wir wussten, dass es gut werden kann und waren sehr motiviert. Ich habe mich dann einfach auf meine Sprünge konzentriert“, erinnert sich Kraus und ergänzt: „Als wir auf das Endergebnis warten mussten, war das die Hölle. Aber dieser Sieg ist der Wahnsinn.“

    Über das großartige Ergebnis freut sich auch Holger Mark, Geschäftsführer der Deutschen AVIA Mineralöl-GmbH: „Natürlich haben wir die Spiele in Sotschi aufmerksam verfolgt und von vorneherein an Marinus geglaubt.  Es muss sich großartig anfühlen, eine Goldmedaille zu gewinnen. Ich bin mir sicher, dass Marinus daraus eine riesige Portion Motivation für den weiteren Saisonverlauf schöpfen kann. Wir freuen uns, ihn bei den kommenden Wettkämpfen weiterhin unterstützen zu dürfen.“

    Auf Marinus Kraus wartet jetzt ein vollgepackter Terminkalender. Neben verschiedenen Wettbewerben in Finnland und Norwegen bildet die Skiflug-WM im tschechischen Harrachov (14. bis 16. März) ein besonderes Highlight der Weltcup-Saison. Vom 21. bis 23. März findet dann das Finale in Slowenien statt. 

  • AVIA sorgt für reinere Luft bei den 24h in Leipzig
  • Datum: 24.01.2014

    Benzolfreier Kraftstoff von AVIA sorgt für reinere Luft in Leipzig

    Wer regelmäßig bei Indoorkart-Rennen am Start steht, kennt das Problem: Die Luft in den verschiedenen Hallen ist oftmals schlecht und stickig – keine gute Voraussetzung für ein Langstreckenrennen. Um dem entgegenzuwirken, wird bei den 24 Stunden von Leipzig (24. bis 26. Januar 2014) nun erstmals ein benzolfreier Kraftstoff von AVIA eingesetzt.

    „Die Gesundheit der Kartfahrer steht nicht nur bei einem 24-Stunden-Rennen an oberster Stelle“, erklärt SAX Racing-Geschäftsführer David Hofmann. „Um dafür etwas zu tun, haben wir über eine Lösung nachgedacht." 

    Zum Einsatz kommt AVIA 4-Takt PLUS, das speziell für die Erfordernisse von 4-Takt-Motoren entwickelt wurde. „Die Schadstoffe bei diesem Kraftstoff sind, soweit es technisch geht, um ein Vielfaches reduziert“, so Gerald Wölfel, der 1996 maßgeblich an der Entwicklung vom benzolfreien AVIA 4-Takt PLUS beteiligt war. Das Prinzip des Kraftstoffes ist so einfach wie logisch: Was nicht drin ist, kann auch nicht verbrennen. Das schont sowohl die Umwelt, als auch die beteiligten Menschen. Die Luft in einer Indoorkart-Halle wird verbessert und ist reiner.

    “Aber nicht nur das“, so Wölfel. „Durch die Verbesserung des Raumklimas benötigt man zudem auch weniger Leistung der Lüftung. Und im Winter hat man somit außerdem weniger Heizkosten.“

    Und als wenn dies alles nicht schon wichtig genug wäre, so gibt es einen dritten Vorteil, den Gerald Wölfel erklärt: „Durch die hohe Reinheit des Sonderkraftstoffes bleiben auch die Motoren und Vergaser der Geräte sauber.“

    Bei längerer Stillstandszeit sind Aggregate somit auch länger haltbar. „Einfach erklärt ist das so, weil wir kein Bioethanol im Kraftstoff verwenden“, erklärt Spezialist Wölfel. Hintergrund ist der, dass der AVIA 4-Takt PLUS nicht magnetisch auf Kondenswasser wirkt. Kraftstoffe mit Bioethanol ziehen Wassermoleküle an. Dieses Wasser wird mit verbrannt. Diese Verbrennungen sind schädlich für einen Kartmotor, da es zu Korrosionen kommen kann. „Gerade wenn er länger steht, passiert dies“, so Wölfel. „Und auch für die Leistungsfähigkeit eines Kartmotors ist es nicht gerade gut. Die Leistungsausbeute lässt deutlich nach und somit kommen sportliche Aspekte zum Tragen.“

    Alles in allem investiert SAX Racing mit dem AVIA 4-Takt PLUS somit in alle Bereiche. „Wir sind umweltfreundlicher, haben eine bessere Luft und tragen dazu bei, dass die Motoren ihre Höchstleistung bringen“, so abschließend nochmals David Hofmann, der bei der kommenden Veranstaltung wieder als Co-Rennleiter fungiert und somit immer mitten im Geschehen ist.

  • Marinus Kraus bester Deutscher beim Tourneeauftakt
  • Datum: 29.12.2013

    Marinus Kraus wurde den Erwartungen der deutschen Fans beim Auftakt der 62. Vierschanzentournee mehr als gerecht. In Oberstdorf erzielte der von AVIA unterstützte Skispringer Rang acht und bildete damit die Speerspitze der deutschen Mannschaft. 

    Das 22-jährige Nachwuchstalent aus Oberaudorf in Bayern schaffte mit zwei starken Sprüngen eine Top-10-Platzierung. Schon im ersten der beiden Durchgänge am Sonntagnachmittag deutete der junge Skispringer sein Potenzial an, als er sich im direkten Duell gegen Routinier Michael Neumayer durchsetzen konnte. In Durchgang zwei knüpfte Kraus nahtlos an die Leistung an und eroberte sich vorübergehend den ersten Platz.

     

    Marinus Kraus stellte damit einmal mehr unter Beweis, dass er nicht ohne Grund zu den großen Nachwuchshoffnungen im Skispringen zählt. Auch Holger Mark, Geschäftsführer der Deutsche AVIA Mineralöl GmbH, freute sich über den starken Auftritt: „Marinus hat eine tolle Leistung gezeigt. Nun drücken wir die Daumen, dass er bei den nächsten Wettkämpfen daran anschließen kann.“

    Weiter geht es bei der Vierschanzentournee mit dem traditionsreichen Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Das zweite von vier Springen findet am 1. Januar statt und wird von „ZDF“ und „Eurosport“  jeweils ab 13.45 Uhr live übertragen. Bereits am 31. Dezember zeigen beide Sender zur gleichen Zeit die Qualifikation in Garmisch-Partenkirchen.

    Marinus Kraus: „Bei der Vierschanzentournee dabei sein zu dürfen, ist für uns Skispringer das Größte. Dass ich beim Auftakt sogar bei der Weltspitze mitkämpfen konnte, ist umso toller. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung heute. Den Grundstein habe ich im ersten Durchgang gelegt. Ich wusste, dass mein direkter Konkurrent Michael Neumayer einen Wahnsinns-Sprung abgeliefert hatte und ich deswegen nachlegen musste. Das hat super geklappt. Nun bin ich optimistisch für das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen.“

  • AVIA unterstützt Skispringer Marinus Kraus
  • Datum: 27.12.2013

    Nachwuchstalent will bei der Vierschanzentournee glänzen

    Die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH engagiert sich ab sofort im Wintersport. Pünktlich zum Beginn der prestigeträchtigen Vierschanzentournee fällt der Startschuss zu der Kooperation mit Marinus Kraus, der als vielversprechendes Nachwuchstalent im Skispringen gehandelt wird. Bei den bevorstehenden Weltcup-Terminen wird der 22-Jährige Spitzensportler aus Oberaudorf mit der Unterstützung von AVIA antreten. „Wir haben sehr hart trainiert und auf die Vierschanzentournee hingearbeitet. Ich habe unheimlich viel Spaß am Skispringen und genau das ist meine größte Motivation“, sagt der ehrgeizige Wintersportler.

    Marinus Kraus hat den Wintersport im Blut. Mit sieben Jahren begann er als Nordischer Kombinierer, wechselte zum Skisprung und bejubelte nun sogar den ersten großen Podiums-Erfolg. Ende November holte der Bayer im finnischen Kuusamo Rang zwei – und das, obwohl er erst im Januar 2013 seine Weltcup-Premiere feierte. Jetzt stehen für Kraus aufregende Tage bevor. Der Polizeimeister startet mit guten Chancen und einer großen Portion Ehrgeiz bei der Vierschanzentournee, die seit 1952 ausgetragen wird und sich an größter Beliebtheit bei den Fans erfreut. ARD und Eurosport übertragen die Wettkämpfe in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen live. 

    Die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH, die in Deutschland rund 800 Tankstellen betreibt und darüber hinaus Heizöl und Pellets sowie netzgebundene Energien wie Erdgas und Strom vertreibt, möchte mit der Förderung von Marinus Kraus gezielt auf den Nachwuchssport setzen. „Marinus ist noch jung und schon jetzt so stark. Wir sind uns sicher, dass ein enormes Maß an Potenzial und Talent in ihm stecken“, erklärt Holger Mark, Geschäftsführer der AVIA.  „Die Faszination Wintersport zieht zahlreiche Fans in ihren Bann und passt perfekt zu unserem Unternehmen, das verschiedene Heizstoffe vertreibt. Wir drücken daher gern für Marinus die Daumen“, so Mark weiter.   

     

    Über die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH

    Das Kerngeschäft der Deutschen AVIA Mineralöl-GmbH mit ihren 31 regional ansässigen und unternehmerisch selbständigen Gesellschaftern und weiteren Lizenznehmern liegt im Vertrieb von Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen. Die Organisationsstruktur von AVIA ermöglicht ihren Gesellschaftern und Lizenznehmern ein weites Maß an unabhängiger, unternehmerischer Gestaltung bei gleichzeitigem Rückhalt durch die Gemeinschaft der AVIA-Partner. 

    Unter der Marke AVIA werden in Deutschland ca. 800 Tankstellen betrieben. Seit 2009 vertreibt AVIA zudem netzgebundene Energien wie Erdgas und Strom und bietet ihren Kunden darüber hinaus ein modernes Spektrum an Energiedienstleistungen. Als Produzent regenerativer Energien hat AVIA seit 2013 ihr Produktportfolio erweitert. Innovative Produkte, hohe Ansprüche in Qualität und Serviceleistung sowie regionale Stärke haben AVIA in Deutschland zu der Marke für den Mineralölmittelstand gemacht.

    Foto: Foto Winkler, Bad Endorf

  • Deutsche AVIA produziert jetzt selbst Strom
  • Datum: 17.06.2013

    München, 17.06.2013 – Premiere für die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH und ihre Gesellschafter: Am heutigen Montag gehen im Ortsteil Trebbus der Stadt Doberlug-Kirchhain (Brandenburg) zwei neue Windkraftanlagen ans Netz, die von der Deutschen AVIA sowie einzelnen Gesellschaftern als Direktinvestoren finanziert wurden. Mit der ersten Investition in die Produktion Erneuerbarer Energien erweitert die Deutsche AVIA ihre Geschäftstätigkeit um den Bereich der Energieproduktion.

    Nach dem Start des Handels mit Erdgas und Strom 2009  ist der Einstieg in der Energieproduktion ein konsequenter Schritt, um die sich bietenden Möglichkeiten der Energiewende zu nutzen. „Das ist ein Meilenstein in unserer Entwicklung. Bisher sind wir vor allem als Händler von Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen im Mittelstandsbereich sowie als Tankstellen-Betreiber bekannt. Mit dem Einstieg in die Stromproduktion wollen wir jetzt auch unser bestehendes Angebot für Privat- und Gewerbekunden unter dem Namen AVIA my-Strom vorantreiben“, sagt  Manfred Baumgartner, Geschäftsführer der Avia Mineralöl GmbH.

    Der AVIA-Vorteil: Gemeinsam stärker

    Die Investitionssumme von knapp sieben Millionen Euro wurde von insgesamt 15 Gesellschaftern der AVIA-Gruppe sowie der AVIA Mineralöl-AG gemeinsam erbracht. „Das Projekt ist ein hervorragendes Beispiel für die Leistungsfähigkeit unseres Verbundsystems. Jeder Gesellschafter hatte die Möglichkeit, durch Kooperation ein neues Marktsegment zu erschließen. Mit den beiden Windkraftanlagen in Trebbus bauen wir gemeinsam langfristig ein weiteres Standbein auf und leisten zugleich einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende“, freut sich Manfred Baumgartner. „Wir laden Unternehmen ein, als Partner mit uns zusammen zu arbeiten und von den Vorteilen der AVIA zu profitieren.“

    Aktiver Beitrag zur Energiewende

    AVIA geht bei einer Laufzeit von 20 Jahren und einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 576 Gramm/kWh im Jahr 2012 davon aus, dass die Windkraftanlagen mehr als 103.000 Tonnen CO2 einsparen. Die Bauzeit hat unter Berücksichtigung der Erstellung der Zuwegung, Fundamente und Kabeltrasse elf Wochen gedauert. Die beiden Windkraftanlagen wurden in zwei Wochen errichtet. Die Nabenhöhe beträgt 105 Meter bei einer Gesamthöhe von 150 Meter, der Durchmesser eines Rotors 90 Meter. 

    Mit einer maximalen Gesamtleistung von vier Megawatt können die Windkraftanlagen des Typs Vestas V90 bis zu 3.000 Haushalte mit regenerativer Energie versorgen.

    Pressekontakt:

    Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH
    Josef Grünberger
    Grillparzerstraße 8
    81675 München

    Web: www.avia.de  
    Facebook: www.facebook.com/AVIA.racing.team  

    Unternehmensprofil: 

    Das Kerngeschäft der Deutschen AVIA Mineralöl-GmbH mit ihren 31 regional ansässigen und unternehmerisch selbständigen Gesellschaftern und weiteren Lizenznehmern liegt im Vertrieb von Kraft-, Brenn- und Schmierstoffen. Die Organisationsstruktur von AVIA ermöglicht ihren Gesellschaftern und Lizenznehmern ein weites Maß an unabhängiger, unternehmerischer Gestaltung bei gleichzeitigem Rückhalt durch die Gemeinschaft der AVIA-Partner. 

    Unter der Marke AVIA werden in Deutschland ca. 800 Tankstellen betrieben. Seit 2009 vertreibt AVIA zudem netzgebundene Energien wie Erdgas und Strom und bietet ihren Kunden darüber hinaus ein modernes Spektrum an Energiedienstleistungen. Als Produzent regenerativer Energien hat AVIA seit 2013 ihr Produktportfolio erweitert. Innovative Produkte, hohe Ansprüche in Qualität und Serviceleistung sowie regionale Stärke haben AVIA in Deutschland zu der Marke für den Mineralölmittelstands gemacht.

  • Freude tanken - Race4Frieds 2013
  • Datum: 19.11.2013

    Race4Friends heißt die Charity-Veranstaltung, bei der körperlich und geistig beeinträchtigte Menschen im Rennauto um die Nürburgring Grand Prix Strecke  gefahren werden. Es geht nicht um schnelle  Rundenzeiten, sondern um einzigartige Erlebnisse für die  Betreuer, Helfer, Rennfahrer und die Menschen mit Behinderung.

    Jeder ist ein Sieger. Und so wird die Rennstrecke mit strahlenden Gesichtern erfüllt.

    Die Motorsportsaison 2013 ist Geschichte – und doch durften auch die Fahrzeuge von AVIA racing noch einmal auf die Piste. Rickard Nilsson im Aston Martin V8 Vantage und Melanie Schulz im Opel ADAM gingen am Montag bei der Benefiz-Veranstaltung „Race4Friends“ an den Start. Und die Begeisterung stand denjenigen, die für einige schnelle Runde auf dem Beifahrersitz der Rennfahrzeuge Platz nehmen durften förmlich ins Gesicht geschrieben.

    „Das war eine unglaublich tolle Erfahrung und ein wahnsinniges Erlebnis“, strahlte Melanie Schulz, die auf der Nürburgring Grand-Prix-Strecke zahlreiche Runden mit glücklichen Taxigästen abspulte. „Wir waren den ganzen Tag unterwegs und sind gefahren, bis der Tank leer war“, grinste Schulz, die mit ihrem ADAM auf eher ungewohntem Terrain ebenfalls Freude hatte. „Am Ende hatten alle Beifahrer großen Spaß, auch wenn der eine oder andere zunächst etwas skeptisch war. Die strahlenden Gesichter der Gäste waren wirklich einmalig.“

    Auch Rickard Nilsson war kaum zu bremsen: Im Aston Martin, der aus der VLN Langstreckenmeisterschaft bekannt ist, spulte der AVIA-Pilot rund 600 Kilometer ab. „Dieses Erlebnis hat sich gelohnt“, freute sich Nilsson. „Mir haben die Taxifahrten mindestens genau so viel Spaß gemacht, wie den Gästen.“

    Stephan Hauke von AVIA racing ergänzte: „Wir engagieren uns das ganze Jahr über in verschiedenen Rennserien. Da ist es Ehrensache, unseren ganz persönlichen Beitrag zum Gelingen dieser einmaligen Veranstaltung beizutragen. Unser Dank gilt dem Veranstalter und allen Helfern, die einen wahnsinnigen Job gemacht haben.“

    Für die reibungslose Organisation zeichnete der gleichnamige Verein Race4Friends e.V. verantwortlich, der von rund 200 ehrenamtlichen Helfern vor Ort unterstützt wurde. In über 60 Rennfahrzeugen erlebten insgesamt mehr als 600 Taxigäste einen rundum unvergesslichen Tag in der Eifel.  

    Ein gelungenes Event, das nächstes Jahr sicher eine Fortsetzung erleben wird.

  • DMV Münsterlandpokal: Versöhnliches Saisonfinale
  • Datum: 29.10.2013

    München, 29.10.2013  - AVIA racing beendete das letzte Saisonrennen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring mit einem zufriedenstellenden Ergebnis. Wolfgang Weber und Norbert Bermes holten sich im Aston Martin V8 Vantage die zweite Position in der GT4-Klasse, obwohl das erfolgreiche Duo mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas Greineder und Marc Legel fuhren auf den vierten Platz im Opel Astra OPC Cup und beendeten ihre erfolgreiche Premierensaison in der VLN mit einem starken Ergebnis.

    Wolfgang Weber und Norbert Bermes hatten es im Saisonfinale der VLN nicht leicht. Das Duo hatte am Samstagmorgen mit Elektronikproblemen zu kämpfen und konnte daher im Qualifying nicht eine einzige Runde abspulen. „Das Auto hat das Gas nicht richtig angenommen“, erkläre Wolfgang Weber, für den der Defekt besonders bitter war: „Wir hatten damit schon im achten Lauf zu kämpfen, können uns das Problem aber nicht so recht erklären.“

    Dennoch gelang es dem Team von Mathol Racing, das Problem auszumerzen. Wolfgang Weber startete dem VLN-Feld anschliessend hinterher und brannte dabei ein echtes Feuerwerk ab. Der Nordschleifenspezialist spielte seine Erfahrung auf der abtrocknenden Strecke voll aus und lag zur Rennhalbzeit sogar in Führung. Am Ende des Vier-Stunden-Rennens kamen Weber und Bermes auf Position zwei ins Ziel und erreichten so ein solides Ergebnis. „Den Sieg haben wir zwar verpasst, aufgrund der Probleme am Anfang ist das aber ein schöner Erfolg für die beiden“, fasste Stephan Hauke von AVIA racing zusammen.


    Zufrieden zeigten sich auch Andreas Greineder und Marc Legel. „Mit Platz vier sind wir wirklich glücklich. Die Leistungsdichte war einmal mehr enorm hoch und nach unserer ersten VLN-Saison überhaupt ist das ein toller Abschluss“, resümierte Legel. Andreas Greineder ergänzte: „So viel ist sicher: Wir freuen uns schon jetzt auf 2014.“

    Unter dem Strich blickt AVIA racing auf eine erfolgreiche Saison in der „Grünen Hölle“ zurück, die von Höhen und Tiefen geprägt war. Mit dem Aston Martin V8 Vantage verbuchte der Rennstall insgesamt vier Klassensiege und auch Greineder und Legel zeigten eine beachtliche Performance. „Ein tolles Jahr“, freute sich Stephan Hauke. „Nun verabschieden wir uns erst einmal in den Winter, sind aber fest entschlossen, in der nächsten Saison daran anzuknüpfen.“

  • Einstieg in den Rallye-Sport geglückt
  • Datum: 29.10.2013

    München, 29.10.2013 - Melanie Schulz und AVIA racing blicken auf ein erfolgreiches Premierenjahr im ADAC OPEL Rallye Cup zurück. Beim großen Saisonfinale in Passau sicherte sich die junge Motorsportlerin zusammen mit ihrer Beifahrerin Natalie Braun ihr bestes Saisonergebnis. In der Juniorwertung schrammt Schulz nach acht Rallyes nur hauchdünn an einer Top-10-Platzierung vorbei.

    „Als ich durchs Ziel gefahren bin, fiel mir ein riesiger Stein vom Herzen“, freute sich Melanie Schulz. „Unglaublich, dass die Saison schon vorbei ist. Wir haben das ganze Jahr über hart gearbeitet.“ An ihren ersten Auftritt als einzige Frau im hart umkämpften ADAC OPEL Rallye Cup kann sich die 25-Jährige noch genau erinnern. „Mir kommt es so vor, als ob der verschneite Saisonauftakt im Erzgebirge gestern gewesen wäre. Damals waren wir alle noch sehr verunsichert, was das Jahr für uns bereithalten würde.“

    Aus Schulz entwickelte sich über die Saison 2013 hinweg einer der konstantesten Teilnehmer des Markenpokals. Bei allen acht Rallyes sah die AVIA-racing-Fahrerin die Zielflagge. Ihren Rückstand zu den Spitzenpiloten konnte sie dabei kontinuierlich verkürzen. „Meli und die gesamte Mannschaft dürfen stolz auf ihre Leistung in diesem Jahr sein“, freut sich auch Stephan Hauke von AVIA racing. „Jeder im Team hat stets alles für den Erfolg gegeben. Platz elf beim Finale und in der Juniorwertung bilden für alle den verdienten Lohn.“

    Doch nicht nur die steile Lernkurve von Melanie Schulz begeisterte die Rallye-Fans. Vor allem der Kampf um den Titel gestaltete sich zu einem echten Leckerbissen für die Rallye-Szene. Bei der letzten und alles entscheidenden Rallye lieferten sich Markus Fahrner und Marijan Griebel einen packenden Kampf um die Meisterschaft. Schlussendlich konnte Fahrner hauchdünn die Nase vorn behalten und sich die Meisterkrone aufsetzen. „An dieser Stelle möchten wir unserer Konkurrenz einen riesigen Glückwunsch aussprechen“, so Stephan Hauke. „Das Finale war ein Spiegelbild für die ganze Saison, die stets durch tollen und fairen Motorsport aller Teilnehmer gezeichnet war.“

    Die Saison 2013 ist damit zu Ende, doch AVIA racing blickt bereits jetzt schon wieder voraus. „Natürlich wollen wir auch 2014 wieder mit von der Partie sein und uns der Konkurrenz stellen“, erklärt Hauke. „Über den Winter werden wir uns perfekt auf die neue Herausforderung vorbereiten.“

REMIT

REMIT

Die Europäische Union hat eine Verordnung über die Integrität und Transparenz der Energiegroßhandelsmärkte (Strom und Erdgas) erlassen, die unter der Kurzbezeichnung REMIT (Regulation on Wholesale Energy Market Integrity and Transparency) bekannt ist. REMIT bietet einen Rechtsrahmen für die Bekämpfung von Marktmissbrauch im Bereich der Energiegroßhandelsmärkte und begründet für Marktteilnehmer unter anderem eine Publizitätspflicht für ihnen vorliegende Insiderinformationen. 

Hier finden Sie meldepflichtige Informationen nach REMIT:

Derzeit sind keine meldepflichtigen Informationen vorhanden.












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